So klingt Freundschaft: Musikalische Tradition an der Oder

Willkommen in unserem Rückblick auf viele Jahre musikalische Festival-Tradition an der Oder. 2018 finden die Deutsch-Polnischen Musikfesttage an der Oder bereits zum 53. Mal statt. Hervorgegangen aus den »Frankfurter Festtagen der Musik«, bringt seit 1994 die enge Zusammenarbeit mit den Internationalen Musikbegegnungen »Ost-West« in Zielona Góra ein eigenständiges Festival hervor, das in seiner musikalischen und tatsächlichen Grenzenlosigkeit wohl einzigartig ist. Egal, ob unter dem Motto »Kontrapunkt« (2017), »Kontraste« (2016), »Cellissimo« zum 50. Jubiläum im Jahr 2015, 2014 zum 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach, unter dem Motto »Musik im Dialog« (2013), »Zu neuen Ufern« (2012), »Die Musik ist die Wurzel aller Künste« (2011), »Traumwelten« (2010), »Wanderungen« (2009), »Legenden – Zauber im musikalischen Gewand« (2008) oder die Jahre 2007, 2006 und 2005 – die musikalischen Erlebnisse über den ehemals trennenden Oderfluss hinweg an traditionsreichen Orten wie Zielona Góra oder Eisenhüttenstadt vereinen Menschen und Musikliebhaber. Damit sind unsere Festtage nicht nur lebendige Kunst und Gelegenheit zur Begegnung, sondern auch Zeugnis eines gelebten Europagedankens.


2017: »Kontrapunkt«

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Die deutsch-polnischen Musikfesttage an der Oder fanden vom 3. – 12. März 2017 unter dem Motto „Kontrapunkt“ statt. Die vielseitigen Veranstaltungen der Musikfesttage 2017 fanden diesseits und jenseits der Oder, in Zielona Góra, Słubice, Sulechów, Rzepin, Nowa Sól, Łagów, Krosno Odrzańskie, Żary sowie Berlin, Schwedt/Oder, Neuzelle, Müncheberg und Frankfurt (Oder), statt.
Der Kontrapunkt ist in der Musik die Gegenstimme, die alle anderen Stimmen ständig begleitet und zusammenhält. So kann man im übertragenen Sinne zwei Ereignisse verstehen, die vor 500 und vor 100 Jahren die Welt nachhaltig veränderten und deren Auswirkungen noch immer präsent sind: die Reformation und die Oktoberrevolution. Beiden Ereignissen trug das Eröffnungskonzert in der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ in Frankfurt (Oder) Rechnung: Die Uraufführung des Oratoriums „Luthers Träume“ von Siegfried Matthus beschäftigt sich mit dem großen Reformator. Der Oktoberrevolution ist das zweite Werk des Abends gewidmet: Die sinfonische Dichtung „Oktober“ des russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch.
Neben den klassischen Veranstaltungsformaten, waren in diesem Jahr erstmalig auch Buchvorstellungen in Frankfurt (Oder) und die Filmreihe „Polnische Filmmusik“ in Słubice zu erleben. Traditionell präsentierten sich nicht nur bereits etablierte Künstler den Gästen. Auch Nachwuchstalente standen in diesem Jahr wieder auf der Bühne und gestalteten besondere Konzerterlebnisse – darunter das 4. Internationale Forum für junge Dirigenten in Zielona Góra und das Sinfoniekonzert von und mit dem Deutsch-Polnischen Jugendorchester in der Frankfurter Konzerthalle.
Die Künstlerische Leitung der Musikfesttage lag auch in diesem Jahr bei GMD Howard Griffiths, Professor Czesław Grabowski und Peter Sauerbaum.
Die Musikfesttage an der Oder 2017 wurden präsentiert von Antenne Brandenburg, Kulturradio und der Märkischen Oderzeitung. Förderer und offizieller Partner der Musikfesttage an der Oder 2017 war die Sparkasse Oder-Spree.


2016: »Kontraste«

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Die deutsch-polnischen Musikfesttage an der Oder fanden vom 4. – 17. März 2016 unter dem Motto „Kontraste“ statt. Über 5500 Gäste besuchten 28 Konzerte an 12 Orten (Zielona Góra, Sulechów, Rzepin, Nowa Sól, Łagów, Żagań, Krosno Odrzańskie, Żary, Berlin, Eisenhüttenstadt, Müncheberg und Frankfurt (Oder)).
Eröffnet wurden die Musikfesttage an der Oder mit einem Konzert „Exotische Musik“ in der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ in Frankfurt (Oder). Kontraste bestimmten die traditionsreiche musikalische Veranstaltungsreihe. So wurden, neben klassischen Inhalten, neue Räume für spannende akustische Gegenpole eröffnet. Geboten wurde ein vielseitiges Programm aus Sinfonie- und Kammerkonzerten sowie Ballettaufführungen. Neben bereits etablierten Künstlern erhielten auch Nachwuchstalente die Gelegenheit, sich auf großer Bühne zu präsentieren, zum Beispiel beim Internationalen Forum für junge Dirigenten.
Die Musikfesttage an der der Oder haben auch in diesem Jahr wieder begeistert: von den ungewöhnlichen Klängen im Auftaktkonzert „Exotische Musik“ über das berührende Konzert „De Profundis – Aus der Tiefe rufe ich“ bis hin zum großen Abschlusskonzert des Sinfonieorchesters der Nationalphilharmonie Warschau.
Die Künstlerische Leitung der Musikfesttage lag auch in diesem Jahr bei GMD Howard Griffiths, Professor Czesław Grabowski und Peter Sauerbaum.
Die Musikfesttage an der Oder 2016 wurden präsentiert von Antenne Brandenburg, Kulturradio und der Märkischen Oderzeitung. Förderer und offizieller Partner der Musikfesttage an der Oder 2016 war die Sparkasse Oder-Spree.


2015: 50. Jubiläum unter dem Motto »Cellissimo«

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Die deutsch-polnischen Musikfesttage an der Oder feierten vom 27. Februar bis 8. März 2015 ihr 50-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr wurde das Cello in den Mittelpunkt des Festivals gestellt und so das Motto vorgegeben: „Cellissimo“.
Rund 5000 Gäste besuchten 22 Konzerte an 11 Orten dies- und jenseits der Oder. Die vielfältige Auswahl der Aufführungsorte reicht von Zielona Góra, Nowa Sól, Rzepin, Sulechów, Frankfurt (Oder), Neuzelle, Berlin, Müncheberg bis Żary.
Bei den Festtagen wurden verschiedene Anlässe zum Gratulieren geboten: 200 Jahre Singakademie, 40 Jahre Sauer-Orgel in der Konzerthalle, 50 Jahre Musikfesttage in Frankfurt (Oder) sowie die Eröffnung des Hansesaals im Bolfrashaus.
Die Kooperation der drei Veranstalter Messe und Veranstaltungs GmbH, Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt und Philharmonie Ziełona Góra wurde 2015 erfolgreich weitergeführt, wie auch die Zusammenarbeit mit dem Tschaikowsky-Konservatorium Moskau und der Schweizer Stiftung Orpheum. Ebenfalls fand 2015 wieder ein „Internationales Forum für junge Dirigenten“ statt.
Während die Musikfesttage ihr fünfzigstes Jubiläum feiern, wurde die Singakademie Frankfurt (Oder) bereits 200 Jahre alt. Dieser runde Geburtstag bestimmte einen Höhepunkt der Festtage. Das Konzert am 1. März mit einer Uraufführung eines der bekanntesten deutschen Komponisten der Gegenwart, Professor Siegfried Matthus.
Von der Konzertfahrt zum Eröffnungskonzert nach Zielona Góra und dem fulminanten Auftakt der Musikfesttage in Frankfurt (Oder) mit dem Festkonzert 200 Jahre Singakademie bis hin zum Abschlusskonzert mit dem Moskauer Klaviertrio waren die Musikfesttage wieder ein voller Erfolg. Im Jahr ihres 50jährigen Bestehens haben die Musikfesttage bewiesen, dass sie zu einer Institution und einem Publikumsmagneten in der deutsch-polnischen Grenzregion geworden sind.


2014: Deutsch-polnische Musikfesttage feiern den 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach

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Das traditionsreiche deutsch-polnische Festival »Musikfesttage an der Oder« feierte vom 28. Februar bis 9. März 2014 den 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach.
Von Ostrava in Tschechien, über Wrocław, Frankfurt (Oder), Schwedt/Oder bis nach Szczecin fanden 32 Konzerte und Veranstaltungen an 13 Orten dies- und jenseits des Grenzflusses statt.
Die Kooperation der beiden Veranstalter Messe und Veranstaltungs GmbH und Philharmonie Ziełona Góra mit dem Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt als dritter Mitveranstalter wurde 2014 weiter ausgebaut.
Zum ersten Mal fand das von GMD Howard Griffiths präsentierte Forum für junge Dirigenten statt. Die Nachwuchskünstler aus Deutschland und Russland nahmen an Workshops teil und präsentierten ihr Können beim abschließenden Konzert. Damit wurde auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium fortgesetzt.
Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt und die Singakademie ehrten den herausragenden Musiker beim großen Abschlusskonzert: „Bach pur – Zum 300. Geburtstag Carl Philipp Emanuel Bachs“ am 9. März.
2014 wurde auch die Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina gestärkt. Die Universität ergänzte das Programm der Musikfesttage 2014 mit der kulturgeschichtlichen Stadtführung „Bach in Town“, präsentierte Bach in der Ausstellung „Studiosus Iuris“ als „Composer in residence“ und feierte mit einem Kammerkonzert „Where Bach meets Penderecki“ Bachs 300. Geburtstag.


2013: »Musik im Dialog«

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Seit fast zwanzig Jahren ist es die grenzüberschreitende Macht der Musik, die bei den deutsch-polnischen Musikfesttagen an der Oder den Festivalgeist ausmacht.
„Musik im Dialog“ wurde so das Motto der Musikfesttage an der Oder 2013.
Rund 5.730 Gäste besuchten vom 1. bis 10. März 33 Konzerten an 13 Orten dies- und jenseits des Grenzflusses. Erstmals waren Konzerte des Festivals auch in Szczecin an der dortigen Philharmonie »Mieczysław Karłowicz« zu hören.
Die 2012 begonnene erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium wurde fortgesetzt.
Als fester Bestandteil der Festivalausrichtung wurde die Nachwuchsförderung etabliert.
Geografisch erweitert sich das Festival nicht nur entlang der Oder. Auch weiter vom Fluss entfernte Orte wie Beeskow, Friedersdorf und Müncheberg auf deutscher und Gorzów auf polnischer Seite werden bespielt.
Auf polnischer Seite eröffnete der Mitveranstalter, die Philharmonie »Tadeusz Baird« in Zielona Góra, die Musikfesttage an der Oder.
Das Festival-Motto „Musik im Dialog“ fand sich auch in der Extra-Reihe „Literatur & Musik“ wieder.
Die geografische und inhaltliche Erweiterung sowie der Ausbau der Nachwuchsarbeit des Musikfestivals wurde 2013 erfolgreich umgesetzt.


2012: »Zu neuen Ufern«

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Die Musikfesttage an der Oder brachen mit jungen, internationalen Spitzenkünstlern auf „Zu neuen Ufern“, so das Festival-Motto 2012.
2012 besuchten 4.100 Musikbegeisterte die deutsch-polnischen Musikfesttage an der Oder, die vom 2. bis 11. März 19 Konzerte und Aufführungen in Zielona Góra, Frankfurt (Oder), Berlin, Gorzów und Słubice präsentierten. Junge Solisten aus der Moskauer Talentschmiede, aus Warschau, Berlin und Prag bereicherten das grenzüberschreitende Klassikfestival an der Oder. Die Zusammenarbeit mit namhaften und weltweit anerkannten Ausbildungsstätten ließ die Musikfesttage zum musikalischen Marktplatz zwischen Ost und West werden.
2012 haben die Musikfesttage an der Oder erstmals mit dem Tschaikowsky-Konservatorium Moskau kooperiert. Mit der Kooperation hatten die beiden neuen künstlerischen Leiter auf deutscher Seite, Howard Griffiths, Generalmusikdirektor des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt, und Peter Sauerbaum, Intendant des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt, neue Akzente in der Ausrichtung des Festivals gesetzt.
Professor Czesław Grabowski, Direktor der Philharmonie Zielona Góra und dritter künstlerischer Leiter des Festivals, ist die Zusammenarbeit mit der Akademie der musischen Künste in Prag und mit der Frédéric-Chopin-Musikuniversität Warschau zu verdanken.
Neu war 2012 ebenfalls die vielfältige Präsenz des Brandenburgischen Staatsorchesters bei den Musikfesttagen. Bei fünf der 19 Konzerte spielten die Musiker des in Frankfurt beheimateten Klangkörpers und präsentierte sich als das „Hausorchester“ des Festivals.


2011: »Die Musik ist die Wurzel aller Künste«

Die Musikfesttage 2011 widmen sich zum Gedenken an den 200. Todestag von Heinrich von Kleist mit einem besonderen Programm diesem, neben Carl Philipp Emanuel Bach zweiten großen, Künstler-Sohn der Region. Das Festivalmotto »Die Musik ist die Wurzel aller Künste« – ein Zitat nach Heinrich von Kleist, entnommen einem Briefwechsel mit seiner Cousine Marie aus dem Jahr 1811 – vereint die emotionale Kraft der Musik mit der schöpferischen Tiefe der in Kleists Werken angelegten musikalischen Intensität.Egal, ob Sie der zauberhaften Eleganz eines Musikballetts erliegen, grandioser Chormusik lauschen oder große und kleine Orchesterensembles nicht nur beim internationalen Konzertaustausch erleben – genießen Sie wunderbare musikalische Entdeckungen während der zehn Festivaltage!


2010: Traumwelten

»Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.«

Träumen, schwelgen oder einfach nur zuhören – in »Traumwelten/Wymarzony Świat« entführten die Musikfesttage 2010. Hochklassige Programmpunkte von Bach über Chopin bis Schönberg und Philip Glass zeigten etliche künstlerische Fantasiegebilde. Ein besonderer Schwerpunkt waren Veranstaltungen zum 200. Geburtstag Frédéric Chopins. Dessen emotionsgeladene Klavierkunst wurde dem bahnbrechenden Spätwerk Carl Philipp Emanuel Bachs gegenüber gestellt, dem Frankfurt (Oder) eng verbundenen anderen großen Magier der Gefühlsklaviatur.


2009: Wanderungen

»Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.« Dieses Zitat Heinrich von Kleists, geboren in Frankfurt (Oder), war Sinnbild der Musikfesttage 2009: Ähnlich der Figur des romantischen Wanderers, der sich hungrig auf die Sinn- und Erlebnissuche macht, zeichnete das Programm mit sinfonischen Konzerten, Tanztheater-, Kammermusik-, Jazz- und Chorabenden musikalische Bewegungslinien durch unterschiedlichste Stilrichtungen klassischer und populärer Musik nach und begab sich auf eine Entdeckungsreise, eine Wanderung, über Grenzen hinweg.


2008: Legenden – Zauber in musikalischem Gewand

»Legenden« – mit diesem Motto der Musikfesttage 2008 richteten wir unsere Aufmerksamkeit auf große Überlieferungen, Grenzerfahrungen und Fragen des persönlichen und gesellschaftlichen Lebens.

Herausragende Künstler beiderseits der Oder und Stars internationaler Bühnen präsentierten bei den deutsch-polnischen Musikfesttagen 2008 Legenden aus klassischer und aktueller Musik zu Schauspiel, Literatur, Tanz und Film.

Vor allem aber hinterließen diese Künstler Klänge, denen ein Zauber innewohnt, der das Alltägliche zum Besonderen und das Flüchtige zum Unvergesslichen macht. Durch diesen Zauber entstehen Legenden.


2007: Altes im Neuen – Neues im Alten

Zahlreiche Werke der klassischen Musik waren ihrer Zeit voraus. Zukunftsweisende Musik begegnet uns allenthalben, zeitgenössische Künstler greifen Elemente früherer Kompositionen auf. Das Motto der Festtage 2007 brachte auf den Punkt, dass man richtig Musik verstehen kann, indem man ihre Wurzeln kennenlernt.

Im Eröffnungskonzert wurden die beiden Festivalorchester, das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt und das Sinfonieorchester der Philharmonie »Tadeusz Baird« Zielona Góra mit der Singakademie Frankfurt (Oder) zu einem gewaltigen Klangkörper zusammengeführt, um Altes in neuem Klang und zeitgenössische Kompositionen in alter Harmonie aufzuführen.


2006: Schumann und Chopin – eine musikalische Freundschaft

Ganz im Zeichen der Freundschaft standen die Musikfesttage 2006. Zum 41. Mal kamen deutsche, polnische und osteuropäische Musiker in Städten beiderseits der Oder zusammen, um miteinander klassische und zeitgenössische Klangkunst zu feiern.

Renommierte Künstler wie der Cellist Bernhard Greenhouse und Vladimir Mendelssohn mit seiner Viola bewiesen einem begeisterten Publikum, wie lebendig Schumann und Chopin heute noch sind.

Neben solchen namhaften Künstlern traten erstmalig junge Musiker auf, die ihre in Meisterklassen erworbenen Kenntnisse im Rahmen eines Konzerts vorstellen konnten.


2005: Grenzenlos Musik

Die offizielle Eröffnung des Festivals fand im Jahr 2005 erstmalig im neu errichteten Konzertsaal der Philharmonie Zielona Góra statt. In enger Zusammenarbeit der Veranstalter aus Polen und Deutschland entstand ein hochrangiges, über Landesgrenzen hinaus gehendes Konzertereignis.

Im gemeinsamen Kulturerbe vereint, wurden neue Kontakte geknüpft und bestehende Freundschaften gepflegt. Ein gemeinsames deutsch-polnisches Orchester spielte unter der Leitung von Czesław Grabowski, langjähriger Festtageveranstalter und Chefdirigent der Philharmonie »Tadeusz Baird« Zielona Góra.