PROGRAMMÜBERSICHT 2022

29.05. | SO 11:00, Messehalle

6. Klassik am Sonntag - Musikfesttage 2022

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Simone Schneider, Sopran Karina Repova, Alt Thomas Michael Allen, Tenor Müller-Brachmann, Bassbariton Philharmonischer Chor Berlin Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Dirigent: GMD Jörg-Peter Weigle Emil Nikolaus von Reznicek: »Der Frieden« Anton Bruckner: Messe Nr. 3 f-Moll

10:15 Konzerteinführung mit Harald Asel Tickets: 33,- / 29,- / 23,- / 16,- €


03.06. | FR 09:15, Konzerthalle "Carl Philipp Emanuel Bach", Oberes Foyer

Koboldkonzert - Musikfesttage 2022

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Oskar im Zirkus 4 – 6 Jahre Anne Kathrin Meier, Moderation Das Odergold-Blechbläserquintett: Dimitri Zhuravel, Trompete Eric Klug, Trompete Dominic Molnar, Horn Fabian Schmidt, Posaune Joachim Häfner, Tuba

Tickets: 2,50 €


03.06. | FR 10:30, Konzerthalle "Carl Philipp Emanuel Bach", Oberes Foyer

Koboldkonzert - Musikfesttage 2022

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Oskar im Zirkus 4 – 6 Jahre Anne Kathrin Meier, Moderation Das Odergold-Blechbläserquintett: Dimitri Zhuravel, Trompete Eric Klug, Trompete Dominic Molnar, Horn Fabian Schmidt, Posaune Joachim Häfner, Tuba

Tickets: 2,50 €


05.06. | SO 15:00, Kleist Forum

Premiere: Wagners Ring ohne Worte - Musikfesttage 2022

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Regie und Konzeption: Dimitrij Sacharow Dirigent: GMD Jörg-Peter Weigle Koproduktion Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Sandtheater Berlin und Kleist Forum »Wagners Ring ohne Worte« feiert als Konzert-Show Premiere. Dabei werden die Motive des monumentalen Opern-Zyklus mit der faszinierenden und bildgewaltigen Kunst der Sandmalerei verbunden. Das Ergebnis ist ein »Ring«, wie er noch nie gezeigt wurde: Reduziert auf seine musikalischen Höhepunkte, zu denen die Geschichte um Macht und Liebe, Treue und Verrat, Gewalt und Gerechtigkeit und das Ende einer Weltordnung live in Bildern aus Sand vor den Augen der Zuschauer*innen entsteht. Die Entstehung, die fließenden Übergänge und die fantastischen Kreationen der Sand-Malerei werden auf der großen Leinwand zum sinnlichen Erlebnis. Dazu spielt das BSOF unter Leitung seines Generalmusikdirektors Jörg-Peter Weigle.

Tickets: 31,- € / 10,- € (Kinder und Jugendliche) / 62,- € (Familienticket)


10.06. | FR 19:30, Messehalle

10. Philharmonisches Konzert - Musikfesttage 2022

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Joel von Lerber, Harfe Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Dirigent: GMD Jörg-Peter Weigle Richard Strauss: Salomes Tanz aus »Salome« Joaquin Rodrigo: Concierto Serenata Maurice Ravel: Alborada del gracioso Manuel de Falla: Drei Tänze aus »Der Dreispitz« Maurice Ravel: Boléro

18:45 Konzerteinführung mit Jens Lehmann Tickets: 33,- / 29,- / 23,- / 16,- €


11.06. | SA 19:30, Kleist Forum

Premiere: Die Kreutzersonate - Musikfesttage 2022

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Konzertante Lesung nach der Novelle von Leo Tolstoi von und mit Dominique Horwitz Edouard Tachalow (Violine) Rosa Chlebnikova (Klavier) Musik von Ludwig van Beethoven Der Schauspieler Dominique Horwitz, der schon in den letzten Jahren mit einigen gefeierten Produktionen zu Gast im Kleist Forum war, widmet sich erstmals dem russischen Schriftsteller Leo Tolstoi und dessen Novelle »Die Kreutzersonate«, benannt nach Beethovens Violinsonate Nr. 9. Tolstois Novelle von 1890 ist weit mehr als eine Kritik an der russischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Hier geht es um die Grundfragen von Partnerschaften. Wie bedingungslos ist eine Ehe? Was ist Eifersucht? Und wie sieht es mit der Treue tatsächlich aus? Ein Ehe- und Eifersuchtsdrama, bei dem Hausmusik, ein Geiger und die Kreutzersonate eine ganz besondere Rolle spielen.

Tickets: 25,- / 23,- € Theatermenü buchbar


12.06. | SO 15:00, Kleist Forum

Katrin Sass – So oder so ist das Leben - Musikfesttage 2022

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Konzert mit Katrin Sass und Bene Aperdannier (Klavier) »Unangepasst« – ein schillerndes Wort, das auf Wenige so zutrifft wie auf Katrin Sass. Die gebürtige Schwerinerin ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen des Landes, ihre Konzerte sind immer besondere Abende: Selten zeigt sich eine Künstlerin so direkt, so intensiv, so nahbar. Sie singt dabei wie sie spielt: unverstellt und selbstbewusst, aber nicht laut. Sehr sensibel, aber mit Nachdruck. Man weiß, dass die Sass sich nicht nur eine eigene Meinung erlaubt, sondern sogar die Stirn besitzt, sie auszusprechen. Auch ihre Lieder sind solche Statements. Ihre Stimme ist markant, unverwechselbar, charismatisch, natürlich, weiblich. Ihr Liederabend verspricht einen schonungslosen Blick: auf sich selbst, auf die DDR, aber auch auf das, was seit dem Mauerfall aus dem euphorischen Aufbruch des Volkes geworden ist

Tickets: 20,- / 18,- € Präsentiert von Antenne Brandenburg vom rbb.